Abfindung

Das deutsche Recht kennt grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Abfindung. Trotzdem lässt sich eine Abfindung durch geschickte Verhandlung mit dem Arbeitgeber herausschlagen.

Abmahnung

Lassen Sie sich rechtzeitig beraten, um eine Kündigung zu umgehen.

Arbeitsvertrag

Insbesondere eine unzureichende Beschreibung der Tätigkeit, Regelungen zur Befristung oder zu Überstunden können ansonsten – sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber – zur bösen Überraschung werden.

Arbeitszeugnis

Für den Arbeitnehmer ist das Arbeitszeugnis extrem wichtig, da es ihn in der Regel das gesamte Berufsleben begleitet und das berufliche Fortkommen erheblich beeinflussen kann.

Zu unterscheiden sind das einfache und das qualifizierte Arbeitszeugnis.

In der Praxis haben sich eine Reihe von Formulierungen herausgebildet, vor allem um die Leistung und das Verhalten des Arbeitnehmers zu beschreiben, die vordergründig positiv klingen, in Wahrheit aber nicht unbedingt so gemeint sind (»Geheimsprache« in Arbeitszeugnissen).

Ich überprüfe gern Ihr Arbeitszeugnis. Sprechen Sie mich einfach an.

Bußgeldverfahren, Auto, Verkehr und Führerschein

Für den Fall eines Bußgeldbescheides läuft eine sehr kurze Frist von zwei Wochen. Die Frist beginnt mit der Zustellung des Bußgeldbescheides an Sie. Nach Ablauf der Frist kann man gegen den Bescheid nichts mehr unternehmen egal ob er richtig oder falsch ist. Bewahren Sie den Briefumschlag sorgfältig auf. Denn nur so können wir erkennen wann die Frist zu laufen beginnt.

Elternunterhalt

Die Verpflichtung zur Zahlung von Elternunterhalt ist an andere Voraussetzungen geknüpft als beispielsweise die Verpflichtung zum Kindesunterhalt. Es gelten z. B. andere Selbstbehalte.

Kfz-Versicherungsrecht

Hierzu gehören Haftpflichtversicherung, Vollkasko- und Teilkasko-Versicherung. Wenn es in diesen Bereichen zu einem Streitfall kommt, z. B. Ablehnung des Versicherungsschutzes, Höherstufung des Schadenfreiheitsrabattes etc., rufen Sie mich gerne an.

Kfz-Vertragsrecht

Bei Verträgen rund um Auto und Motorrad ist eine sorgfältige Prüfung wichtig – und zwar, bevor Sie unterschreiben! Dies gilt für Kaufverträge, Leasing- und Finanzierungs-Verträge etc.

Ich helfe Ihnen bei allen Fragen rund um die Gewährleistung, Garantie, Kulanz etc.

Kündigung

Mit der Kündigung erklärt eine der Parteien des Arbeitsvertrages, dass sie das Arbeitsverhältnis beenden möchte. Bei der arbeitgeberseitigen Kündigung kommt eine personenbedingte, eine verhaltensbedingte oder eine betriebsbedingte Kündigung in Betracht.

Im Hinblick auf die Wirksamkeit einer Kündigung gibt es jedoch eine Menge zu beachten.

Sprechen Sie mich hierzu gerne an.

Kündigungsschutz

Arbeitnehmer genießen Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz. Ebenso kann erweiterter Schutz (Sonderkündigungsschutz) bestehen, etwa wenn der Arbeitnehmer schwerbehindert ist oder eine Gleichstellung vorliegt. Auch während einer Schwangerschaft, kurz nach der Entbindung oder für Mitglieder des Betriebsrates, gelten beispielsweise besondere Regeln des Kündigungsschutzes.

Nach Zugang einer Kündigungserklärung ist es wichtig, schnell zu handeln, da eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht an Fristen gebunden ist. Wird diese verpasst, gilt die Kündigung als wirksam.

Ich helfe Ihnen gerne weiter.

Scheidung

Wer sich scheiden lassen möchte, muss beim Familiengericht einen Scheidungsantrag stellen.

Wie aber läuft ein Scheidungsverfahren ab? Kann die Ehe auch geschieden werden, wenn ein Ehegatte die Scheidung gar nicht will? Können beide Ehegatten einen gemeinsamen Anwalt beauftragen?

Diese und weitere Fragen beantworte ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Sorgerecht

Das elterliche Sorgerecht steht grundsätzlich beiden Elternteilen gemeinsam zu. Das bedeutet, dass die Eltern gemeinsam das Recht und die Pflicht haben, sich um die Belange des Kindes zu kümmern.

Selbst bei einer Trennung oder Scheidung der Eltern bleibt es bei dem gemeinsamen Sorgerecht. Nur wenn das Kindeswohl gefährdet ist, kann der Entzug des Sorgerechts durch das Familiengericht angeordnet werden.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich einfach an.

Trennung

Die Trennung eines Ehepaares ist eine zwingende Voraussetzung für eine Scheidung. Scheiden lassen kann man sich nämlich grundsätzlich erst nach Einhaltung eines Trennungsjahres.

Aber wer muss eigentlich aus der gemeinsamen Ehewohnung ausziehen? Wie funktioniert eine Hausratsaufteilung? Was passiert mit den gemeinsamen Konten?

Diese und weitere Fragen kläre ich gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

Unterhalt

Das Unterhaltsrecht regelt eine Vielzahl von Situationen, in denen sich nahe stehende Menschen einander finanziell unterstützen müssen, u.a. während einer Trennung von Eheleuten mit Trennungsunterhalt, nach der Scheidung mit nachehelichem Unterhalt, zur Versorgung ehelicher/nicht ehelicher Kinder mit Kindesunterhalt. Sogar zur Unterstützung der bedürftigen Eltern müssen Kinder Elternunterhalt zahlen.

Diese unterschiedlichen Unterhaltsarten sind nicht ohne Weiteres leicht zu überblicken. Insbesondere die Berechnung des Unterhalts sollten Sie einem Anwalt überlassen, damit Sie als Unterhaltsberechtigter Ihren Anspruch vollständig geltend machen können. Als Unterhaltsverpflichteter sollten Sie sich beraten lassen über den Ihnen zustehenden Selbstbehalt, Ihre Möglichkeiten im Hinblick auf Ausschluss und Kürzung des geltend gemachten Unterhaltsanspruchs und/ oder eine Herabsetzung und zeitliche Befristung.

Sprechen Sie mich an.

Urlaub

Arbeitnehmer haben Anspruch auf Urlaub. Häufig wird der Urlaubsanspruch im Arbeitsvertrag geregelt, oder er ergibt sich aus einem Tarifvertrag. Ansonsten gilt der gesetzliche Mindesturlaub (geregelt im Bundesurlaubsgesetz, BUrlG).

Ebenso haben Arbeitnehmer außerdem Anspruch auf Bildungsurlaub zur Weiterbildung.

Verkehrsunfallrecht

Die Schadensregulierung bei einem Verkehrsunfall ist gar nicht so einfach und gehört in die Hände eines Anwalts, da Sie nur das von der Kfz-Versicherung ersetzt bekommen, was Sie geltend gemacht haben!

Soll z. B. das Auto in der Werkstatt repariert und Reparaturkosten tatsächlich bezahlt oder fiktiv auf Gutachtenbasis abgerechnet werden? Liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor? Was ist der Unterschied zwischen Restwert, Wiederbeschaffungswert und Wiederbeschaffungsaufwand? Was verbirgt sich hier der ominösen 130%-Regelung?

Ich mache gegenüber der gegnerischen Haftpflichtversicherung für Sie Schmerzensgeld, Fahrzeugschaden, Nutzungsausfall, Mietwagenkosten, Abschleppkosten/Verbringungskosten, Kosten für Sachverständigengutachten/Kostenvoranschlag etc. geltend und hole so das Maximale nach Ihren Wünschen und Vorstellungen heraus.

Sprechen Sie mich einfach an.

Vermögensausgleich

Nach einer Scheidung ist zumeist das Vermögen der Ehegatten aufzuteilen. Hierfür ist entscheidend, in welchem Güterstand die Eheleute leben. Sofern kein besonderer Güterstand (Gütertrennung, Gütergemeinschaft) in einem Ehevertrag vereinbart wurde, leben die Ehegatten im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft, in welchem die meisten Ehepartner leben.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich einfach an.

Vorsorgevollmacht

Mit einer Vorsorgevollmacht beauftragen Sie eine Person Ihrer Wahl als Stellvertreter für Sie zu handeln. Sie können festlegen, ob die Vertretung umfassend oder nur in einzelnen Bereichen, wie z. B. bei Bankgeschäften oder in Angelegenheiten der Gesundheit, stattfinden soll. Sie können die Vollmacht dem Beauftragten auch jederzeit entziehen oder sie inhaltlich verändern.

Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie das Erfordernis einer gesetzlichen Betreuung umgehen und vor allem eine Person Ihres Vertrauens mit Ihrer Vertretung betrauen.

Für weitergehende Informationen sprechen Sie mich einfach an.

Zugewinn

Im Güterstand der Zugewinngemeinschaft bleiben die Vermögen der Ehegatten getrennt, sowohl das Vermögen, das mit in die Ehe gebracht wurde (Anfangsvermögen) als auch das Vermögen, das während der Ehe hinzugewonnen wird (Zugewinn). Am Ende einer Ehe, also bei einer Scheidung oder im Todesfall eines Ehepartners, findet dann der sog. Zugewinnausgleich statt. Das bedeutet, dass der Ehegatte, der einen niedrigeren oder gar keinen Zugewinn während der Ehe erwirtschaftet hat, von dem anderen Ehegatten die Hälfte seines Zugewinns fordern kann.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich gerne an.

B

Bußgeldrechner