Arbeit und Beruf


  • Arbeitsvertrag
  • Abmahnung
  • Kündigung
  • Kündigungsschutz
  • Arbeitszeugnis
  • Abfindung
  • Urlaub

Auto, Verkehr und Führerschein

  • Verkehrsunfallrecht
  • Kfz-Vertragsrecht
  • Kfz-Versicherungsrecht
  • Bußgeldverfahren
  • Fahrerlaubnis
  • Führerschein
  • Verkehrsstrafrecht

Abmahnung

Ist der Arbeitgeber mit dem Verhalten seines Arbeitnehmers nicht zufrieden, kann er ihm eine Abmahnung erteilen. Abmahnungen haben u. a. die Funktion, den Arbeitnehmer zu warnen. Im Falle einer Wiederholung droht die ordentliche (fristgerechte) oder auch die außerordentliche (fristlose) Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Lassen Sie sich daher rechtzeitig beraten, um eine Kündigung zu umgehen.

Vermögensausgleich

Nach einer Scheidung ist zumeist das Vermögen der Ehegatten aufzuteilen. Hierfür ist entscheidend, in welchem Güterstand die Eheleute leben. Sofern kein besonderer Güterstand (Gütertrennung, Gütergemeinschaft) in einem Ehevertrag vereinbart wurde, leben die Ehegatten im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft, in welchem die meisten Ehepartner leben.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich einfach an.

Abfindung

Eine Abfindung ist eine einmalige Geldzahlung eines Arbeitgebers, die aus Anlass der Beendigung des Arbeitsverhältnisses an einen Arbeitnehmer gezahlt wird. Allerdings gibt es im deutschen Arbeitsrecht keinen generellen Anspruch des Arbeitnehmers auf Zahlung einer Abfindung, wenn das Arbeitsverhältnis durch Kündigung des Arbeitgebers beendet wird. Dieser Anspruch besteht nur in Ausnahmefällen.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich gerne an.

Verkehrsunfallrecht

Die Schadensregulierung bei einem Verkehrsunfall ist gar nicht so einfach und gehört in die Hände eines Anwalts, da Sie nur das von der Kfz-Versicherung ersetzt bekommen, was Sie geltend gemacht haben!

Soll z. B. das Auto in der Werkstatt repariert und Reparaturkosten tatsächlich bezahlt oder fiktiv auf Gutachtenbasis abgerechnet werden? Liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor? Was ist der Unterschied zwischen Restwert, Wiederbeschaffungswert und Wiederbeschaffungsaufwand? Was verbirgt sich hier der ominösen 130%-Regelung?

Ich mache gegenüber der gegnerischen Haftpflichtversicherung für Sie Schmerzensgeld, Fahrzeugschaden, Nutzungsausfall, Mietwagenkosten, Abschleppkosten/Verbringungskosten, Kosten für Sachverständigengutachten/Kostenvoranschlag etc. geltend und hole so das Maximale nach Ihren Wünschen und Vorstellungen heraus.

Sprechen Sie mich einfach an.

Ämter und Soziales


  • Rente / Erwerbsminderungsrente
  • Schwerbehinderung / Feststellung Grad der Behinderung (GdB)
  • Pflegestufe

Arbeitsvertrag

Der Arbeitsvertrag ist sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber als Grundlage des Arbeitsverhältnisses von erheblicher Bedeutung. Im Arbeitsvertrag werden z. B. die Probezeit, die Arbeitszeit und das Arbeitsentgelt geregelt. Ob der Arbeitsvertrag tatsächlich alle für das individuelle Arbeitsverhältnis relevanten Aspekte beinhaltet, prüfe ich gerne für Sie.

Insbesondere eine unzureichende Beschreibung der Tätigkeit, Regelungen zur Befristung oder zu Überstunden können ansonsten – sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber – zur bösen Überraschung werden.

Trennung

Die Trennung eines Ehepaares ist eine zwingende Voraussetzung für eine Scheidung. Scheiden lassen kann man sich nämlich grundsätzlich erst nach Einhaltung eines Trennungsjahres.

Aber wer muss eigentlich aus der gemeinsamen Ehewohnung ausziehen? Wie funktioniert eine Hausratsaufteilung? Was passiert mit den gemeinsamen Konten?

Diese und weitere Fragen kläre ich gerne mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch.

Urlaub

Arbeitnehmer haben Anspruch auf Urlaub. Häufig wird der Urlaubsanspruch im Arbeitsvertrag geregelt, oder er ergibt sich aus einem Tarifvertrag. Ansonsten gilt der gesetzliche Mindesturlaub (geregelt im Bundesurlaubsgesetz, BUrlG).

Ebenso haben Arbeitnehmer außerdem Anspruch auf Bildungsurlaub zur Weiterbildung.

Arbeitszeugnis

Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses hat ein Arbeitnehmer einen Anspruch auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses von seinem Arbeitgeber. Aber auch im noch laufenden Arbeitsverhältnis kann der Arbeitnehmer ein sog. Zwischenzeugnis verlangen.

Für den Arbeitnehmer ist das Arbeitszeugnis extrem wichtig, da es ihn in der Regel das gesamte Berufsleben begleitet und das berufliche Fortkommen erheblich beeinflussen kann.

Zu unterscheiden sind das einfache und das qualifizierte Arbeitszeugnis.

In der Praxis haben sich eine Reihe von Formulierungen herausgebildet, vor allem um die Leistung und das Verhalten des Arbeitnehmers zu beschreiben, die vordergründig positiv klingen, in Wahrheit aber nicht unbedingt so gemeint sind (»Geheimsprache« in Arbeitszeugnissen).

Ich überprüfe gern Ihr Arbeitszeugnis. Sprechen Sie mich einfach an.

Kündigungsschutz

Arbeitnehmer genießen Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz. Ebenso kann erweiterter Schutz (Sonderkündigungsschutz) bestehen, etwa wenn der Arbeitnehmer schwerbehindert ist oder eine Gleichstellung vorliegt. Auch während einer Schwangerschaft, kurz nach der Entbindung oder für Mitglieder des Betriebsrates, gelten beispielsweise besondere Regeln des Kündigungsschutzes.

Nach Zugang einer Kündigungserklärung ist es wichtig, schnell zu handeln, da eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht an Fristen gebunden ist. Wird diese verpasst, gilt die Kündigung als wirksam.

Ich helfe Ihnen gerne weiter.

Mieten und Wohnen

  • Mietvertrag
  • Mietmängel
  • Betriebskosten - Nebenkosten
  • Kündigung
  • Räumung
  • Hausverwaltung

Kfz-Vertragsrecht

Bei Verträgen rund um Auto und Motorrad ist eine sorgfältige Prüfung wichtig – und zwar, bevor Sie unterschreiben! Dies gilt für Kaufverträge, Leasing- und Finanzierungs-Verträge etc.

Ich helfe Ihnen bei allen Fragen rund um die Gewährleistung, Garantie, Kulanz etc.

Bußgeldverfahren

Geschwindigkeitsüberschreitung, Abstandsverstoß, Alkohol im Straßenverkehr und Überschreitung der Promillegrenze (Trunkenheitsfahrt) usw. – Ordnungswidrigkeiten führen zu Bußgeldern, Führerscheinentzug, Fahrverbot, MPU (»Idiotentest«) und Punkten in Flensburg.

Ich helfe Ihnen als versierter Verteidiger in einem Verkehrsstraf- oder Bußgeldverfahren.

Rufen Sie mich einfach an.

Verträge und Versicherungen

Verträge und Versicherungen

  • Vertragsrecht
  • Versicherungsrecht

Unterhalt

Das Unterhaltsrecht regelt eine Vielzahl von Situationen, in denen sich nahe stehende Menschen einander finanziell unterstützen müssen, u.a. während einer Trennung von Eheleuten mit Trennungsunterhalt, nach der Scheidung mit nachehelichem Unterhalt, zur Versorgung ehelicher/nicht ehelicher Kinder mit Kindesunterhalt. Sogar zur Unterstützung der bedürftigen Eltern müssen Kinder Elternunterhalt zahlen.

Diese unterschiedlichen Unterhaltsarten sind nicht ohne Weiteres leicht zu überblicken. Insbesondere die Berechnung des Unterhalts sollten Sie einem Anwalt überlassen, damit Sie als Unterhaltsberechtigter Ihren Anspruch vollständig geltend machen können. Als Unterhaltsverpflichteter sollten Sie sich beraten lassen über den Ihnen zustehenden Selbstbehalt, Ihre Möglichkeiten im Hinblick auf Ausschluss und Kürzung des geltend gemachten Unterhaltsanspruchs und/ oder eine Herabsetzung und zeitliche Befristung.

Sprechen Sie mich an.

Elternunterhalt

Wenn die eigenen Eltern nicht in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, besteht die Möglichkeit, dass die volljährigen Kinder ihren Eltern Unterhalt zahlen müssen (Elternunterhalt).

Die Verpflichtung zur Zahlung von Elternunterhalt ist aber an andere Voraussetzungen geknüpft als beispielsweise die Verpflichtung zum Kindesunterhalt. Es gelten z. B. andere Selbstbehalte.

Sozialversicherung

Das Sozialversicherungsrecht umfasst z. B. die Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV, SGB II), das Recht der Arbeitsförderung (SGB III), die gesetzliche Krankenversicherung (SGB V), die gesetzliche Rentenversicherung (SGB VI), das Recht der gesetzlichen Unfallversicherung (SGB VII), das Recht der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (SGB IX) sowie das Recht der sozialen Pflegeversicherung (SGB XI) und der Sozialhilfe (SGB XII).

Ich helfe Ihnen, Ihre berechtigten Ansprüche in diesen Bereichen durchzusetzen.

Sprechen Sie mich einfach an.

Unternehmen und Steuern

  • Betriebsprüfung
  • Steuerstrafverfahren
  • Handelsrecht
  • Vertragsrecht
  • Forderungsmanagement
  • Arbeitgeberrecht
  • Gewerberaummietrecht

Familie, Kinder und Senioren

  • Trennung
  • Unterhalt
  • Umgang
  • Sorgerecht
  • Vermögensausgleich
  • Zugewinn
  • Vorsorgevollmacht
  • Betreuung
  • Patientenverfügung
  • Heimunterbringung
  • Elternunterhalt
  • Pflege

Scheidung

Wer sich scheiden lassen möchte, muss beim Familiengericht einen Scheidungsantrag stellen.

Wie aber läuft ein Scheidungsverfahren ab? Kann die Ehe auch geschieden werden, wenn ein Ehegatte die Scheidung gar nicht will? Können beide Ehegatten einen gemeinsamen Anwalt beauftragen?

Diese und weitere Fragen beantworte ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.

Zugewinn

Im Güterstand der Zugewinngemeinschaft bleiben die Vermögen der Ehegatten getrennt, sowohl das Vermögen, das mit in die Ehe gebracht wurde (Anfangsvermögen) als auch das Vermögen, das während der Ehe hinzugewonnen wird (Zugewinn). Am Ende einer Ehe, also bei einer Scheidung oder im Todesfall eines Ehepartners, findet dann der sog. Zugewinnausgleich statt. Das bedeutet, dass der Ehegatte, der einen niedrigeren oder gar keinen Zugewinn während der Ehe erwirtschaftet hat, von dem anderen Ehegatten die Hälfte seines Zugewinns fordern kann.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich gerne an.

Sorgerecht

Das elterliche Sorgerecht steht grundsätzlich beiden Elternteilen gemeinsam zu. Das bedeutet, dass die Eltern gemeinsam das Recht und die Pflicht haben, sich um die Belange des Kindes zu kümmern.

Selbst bei einer Trennung oder Scheidung der Eltern bleibt es bei dem gemeinsamen Sorgerecht. Nur wenn das Kindeswohl gefährdet ist, kann der Entzug des Sorgerechts durch das Familiengericht angeordnet werden.

Für weitere Informationen sprechen Sie mich einfach an.

Kündigung

Mit der Kündigung erklärt eine der Parteien des Arbeitsvertrages, dass sie das Arbeitsverhältnis beenden möchte. Bei der arbeitgeberseitigen Kündigung kommt eine personenbedingte, eine verhaltensbedingte oder eine betriebsbedingte Kündigung in Betracht.

Im Hinblick auf die Wirksamkeit einer Kündigung gibt es jedoch eine Menge zu beachten.

Sprechen Sie mich hierzu gerne an.

Vorsorgevollmacht

Mit einer Vorsorgevollmacht beauftragen Sie eine Person Ihrer Wahl als Stellvertreter für Sie zu handeln. Sie können festlegen, ob die Vertretung umfassend oder nur in einzelnen Bereichen, wie z. B. bei Bankgeschäften oder in Angelegenheiten der Gesundheit, stattfinden soll. Sie können die Vollmacht dem Beauftragten auch jederzeit entziehen oder sie inhaltlich verändern.

Mit einer Vorsorgevollmacht können Sie das Erfordernis einer gesetzlichen Betreuung umgehen und vor allem eine Person Ihres Vertrauens mit Ihrer Vertretung betrauen.

Für weitergehende Informationen sprechen Sie mich einfach an.

Rente

Das Recht der Rentenversicherung ist im Sechsten Sozialgesetzbuch (SGB VI) geregelt. Alle Leistungen nach dem SGB VI müssen beim Rentenversicherungsträger beantragt werden.

Lehnt die Rentenversicherung Ihren Antrag ab, besteht zunächst die Möglichkeit, Widerspruch bei der Rentenversicherung einzulegen. Bleibt die Rentenversicherung trotz Widerspruchs bei ihrer Ablehnung, kann eine Klage gegen den Ablehnungsbescheid beim Sozialgericht erhoben werden.

Ich prüfe die Erfolgsaussichten dieser Rechtsbehelfe für Sie und begleite Sie durch das Widerspruchs- und sozialgerichtliche Klageverfahren.

Sprechen Sie mich einfach an.

Umgang

Jedes Kind hat ein Recht auf Umgang mit seinen Eltern, so, wie jeder Elternteil ein Recht auf Umgang mit dem Kind hat, und zwar auch dann, wenn dem Elternteil das Sorgerecht nicht zusteht. Auch die Großeltern und die Geschwister des Kindes haben ein Recht auf Umgang mit ihm sowie andere enge Bezugspersonen, die für das Kind tatsächliche Verantwortung tragen oder getragen haben. Das Umgangsrecht kann auch ausgeschlossen werden, da das Kindeswohl im Mittelpunkt jeder Vereinbarung über das Umgangsrecht steht. Im Interesse des Kindes hat jeder Elternteil den Umgang mit anderen umgangsberechtigten Personen zu ermöglichen und zu fördern.

Kfz-Versicherungsrecht

Hierzu gehören Haftpflichtversicherung, Vollkasko- und Teilkasko-Versicherung. Wenn es in diesen Bereichen zu einem Streitfall kommt, z. B. Ablehnung des Versicherungsschutzes, Höherstufung des Schadenfreiheitsrabattes etc., rufen Sie mich gerne an.

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Bußgeldrechner